2. 03 2006
jeden tag lesen, sehen und hören wir es: wir sind faul, träge, essen zu viel und vor allem vom falschen. nun lese ich eben die publikation des bundesamtes für statistik, welches da titelt:
Essgewohnheiten: deutliche Veränderungen innerhalb von 10 Jahren
wer nun - wie ich - glauben möchte, dass gemüse gesund ist und ohnehin und doch noch alles gut kommt, der oder dem wünsche ich einen wunderschönen und sorglosen tag. die anderen mögen sich hier weiterbilden.
2. 03 2006 um 13:36
Mir ist der Appetit gar nicht vergangen beim Lesen. Gehöre offenbar einfach zu dem einen Drittel Unbelehrbarer.
Die Erkenntnis, dass Junkfood in ländlichen Gebieten weniger verbreitet ist als in städtischen, finde ich sehr bemerkenswert. Hoffentlich liefern sie dann in einer zweiten Studie auch noch den Grund dafür nach
2. 03 2006 um 14:34
das ist doch selbsterklärend: junk=fast und wo bliebe denn sonst die contemplative ländliche gemächlichkeit?!
im übrigen habe ich niemandem den appetit verderben wollen
2. 03 2006 um 15:03
Jä so, weil die Landeier so kontemplativ-gemächlich durchs Leben gehen, widerstehen sie den Verlockungen in Form von Mac und Burger King, die alle zweihundert Meter auflauern, besser?
Danke, jetzt hab ichs auch verstanden