langsam reichts! was ich in der nacht von mai auf juni getan habe, steht hier ja schon. seither hüstle und huste ich in allen erdenklichen varianten: von bang, eng, krampfig und beängstigend über bellend sinnlos zu widerwärtig produktiv war alles schon da. natürlich hätte ich unter diesen umständen mein stimmorgan besser schonen sollen. aber ehrlich - ich mag doch nicht ein halbes jahr getreulich üben, um just in der woche, wo wir die sache mal ohne unterbrüche und belehrungen von don giovanni singen könnten … item.

es ging ja gut. aber eine woche später war plötzlich schluss. vor zehn tagen hat die vorsehung den hebel gekippt und ich versuche, nicht zu sprechen zu versuchen, strenge mich beim entspannen an, ertrage, dass die kinder das langsam nicht mehr ertragen, schlucke medikamente, die nichts nützen und denke mir, dass ich zum glück sonst keine probleme habe ;-)
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nun, eigentlich ideale bedingungen zum bloggen? vielleicht für heldinnen. mich normala ermüdet mein leiden so sehr, dass ich meinen winkel kurzerhand ferien machen liess.

zudem ist ja immer noch wm.

vamos, argentina!