gugl. wer denn sonst. das kanns halt geben, ebenso wie eine contusio capitis. eben, so eine rqw hat sich i. gestern zugezogen. die war so grauslich anzusehen, ist innerhalb von sekunden mindestens einen centimeter von der stirn abgestanden (schwarzviolett), dass ich l. nach den nachbarn schickte, damit mir einer mit dem telefonieren ist krankenhaus unter die arme greifen möge, und so. i. schrie nämlich, was mir ganz recht war. richtig mulmig wurde es mir ja einzig, als er sich plötzlich ganz elend und anschmiegsam anfühlte. l. durfte danach den restabend bei den nachbarn b. verbringen (sie assen mit gästen käsesuppe) und steckten ihn danach ins gästebett. die nachbarn a. waren zwar auch am kochen, eine von ihnen konnte uns dazwischen aber fahren. danach war geduld gefragt. die meisten kinder hatten bronchitis und lernten auf der notfallabteilung inhalieren. daneben war ein gebrochener finger und ein gestauchter (oder auch gebrochener) fuss oder eben unser angeschlagener kopf fast ein sensatiönchen. der 1. diensthabende arzt schaute noch quer durchs zimmer und meinte leicht diabolisch: “muss jenäht werdn” und “ich hab jetzt dienstschluss”. seine nachfolgerin kannte aber bereits die steristrips, wenigstens das. der taxichauffeur wusste meine diagnose mit den bronchien zu stützen, er sei x-mal in den chinderspittel gejagt worden und alle hatten mühe mit schnaufen – könnte einer anders werden, nach der heutigen zeitungslektüre über tb…