21. 12 2006
seit einigen wochen fragt mich die berner kantonalbank auf dem weg zur arbeit unerbittlich folgendes: wo sehen sie sich in 20 jahren? die frage ist auf einen spiegel geschrieben und darunter könnte man natürlich sein spiegelbild ansehen - was denn sonst… bis heute habe ich mich eben nicht getraut, weil ich nicht sicher war, ob mir da nicht am ende eine bekannt anmutende mittfünfzigerin entgegenblicken würde. dazu habe ich nämlich gegenwärtig den nerv nicht ![]()
aber meine aufgeweckte bekanntschaft wird unschwer sehen, dass - entgegen gegenwärtig andersartigen strömungen - auch in 20 jahren noch weihnachten gefeiert werden wird.
nehmen sies also auch heuer gelassen, tun sie das mögliche und weniger das nötige. essen sie, trinken sie, ohne reu’ und freuen sie sich über die tatsache, dass ab heute die tage wieder länger werden.

21. 12 2006 um 13:41
Danke für den Tipp mit den Tagen, die wieder länger werden. Ich hätte gerne so ca. +40 Minuten pro Tag. (Für die Sch*-Wäsche, der ich nie zBoden komme.)
21. 12 2006 um 16:22
gut, wenn das mögliche nicht erlaubt, so viel zu waschen, wie die sippe benötigt… aber sonst tu’ in den 40 minuten etwas angenehmeres.
22. 12 2006 um 16:18
es könnt schon sein, dass ich, sollte der Allächtige mir täglich 40 Minuten mehr schenken, ich noch auf dumme Gedanken käme. Schon allein deswegen, liebe lizamazo, wird er uns nicht aufrunden.