als neulich herr mazo vom shoppen zurueckkam, war ich ziemlich ueberrascht, als er ein halbes pamperspack unter dem arm trug. ueberrascht und erfreut, da volumensparen gegenwaertig zu unseren hobbies zaehlt. er meinte trocken, ich haette ja gar keine ahnung und zog aus dem aufgerissenen sack ein kleineres saecklein mit 3 windeln. so wuerden die hier normalerweise verkauft. er sei mit ziemlich grossen augen angeschaut worden, als er das ganze pack abschleppen wollte. kulturchlupf koennte man das nennen. wenn die peruaner wuessten, wie wir normalerweise windeln einkaufen…
Januar 2007
29. 01 2007
23. 01 2007
fuer details. baden war super, “hoehenkrank” wurde nur die arme mutter, da sie gleichzeitig einen md-kaefer bekaempfte. jetzt sind wieder alle wohlauf. in der zwischenzeit hat es auch fuer viele schwaetzchen am strassenrand gereicht. ich weiss nun auswendig, dass mein bebe veintitres meses alt ist, und dass man das hier viel lieber hoert als dos años en febrero. in cabanaconde (vgl. unten) hat uns ein aelterer herr geruehrt versichert, das seien die ersten blonden kinder in diesem dorf – se non e vero…
17. 01 2007
heute und morgen feiert lima geburtstag. wir sind gut angekommen, haben bereits bekanntschaft mit fujimoris erben (aka japanische touristen) gemacht. sie wollten uns alle fotografieren, bzw. am liebsten die macitos allein. der kleine glabut naechstens, sein name laute auf spanisch “que lindo bebe” (nb. auf dieser tastatur ist manches, was wuenschenswert waere nicht moeglich…).

12. 01 2007
heute letzte adrenalinschübe für das bip erlitten.
in ca. 60 stunden sind wir so weit:

vorher gibts noch einiges zu tun – gewissermassen zum abspannen


so ungefähr wenigstens – die bilder sind geklaut, denn so weit sind wir eben noch gar nicht (und so viel darfs auch gar nicht werden).
4. 01 2007
… machen eltern zu wp-cracks
1. 01 2007
unsere reise zu den inkas rückt schnell näher und die gesichter der menschen, die uns wieder zurückkommen sehen möchten, werden immer länger, denn: mazos reisen spontan und viele finden, mit kleinkindern könnte etwas voraussicht nicht schaden.
nun treibt mich also die frage um, wie ich uns allen den aufenthalt auf 3800 müm angewöhnen kann. bei der frage waren wir schon einmal, was uns dazu bewog, von lima (meereshöhe) direkt nach arequipa (2380 müm) zu reisen. diese grössenordnung beherrschen wir bereits. höher als 3000 müm wirds aber erfahrungsgemäss strenger und 1500 höhenmeter aufs mal sollten wir nicht machen müssen. deshalb suchen ich nun eine station auf, sagen wir 3000 müm, wir würden einfach hinfahren wollen, per öv, den ort ansehen oder so und vor allem dort übernachten.
cabanaconde liegt zwar nicht am weg, aber sonst auf der richtigen höhe (3287müm). es heisst übersetzt auch nicht etwa hütte des grafen, wie wir freizeitlinguistinnen behaupten möchten, sondern westlicher aussichtspunkt. affaire à suivre…
