8. 02 2007
heute mit dem colectivo in die hoeger gefahren, um die einheimischen beim stierkampf anzufeuern. ollantaytambo ist uebrigens ein angenehmer ort im heiligen tal. die nette frau vom minimarket hat uns gestern quinoapancakes gemacht - einfach so, weil sie es lustig findet, dass jemand mehr als eine nacht im dorf bleibt. fuer heute hat sie uns eben zum stierkampf aufgeboten - jaja, quaele nie ein tier zum scherz… aber in amerika sterben die tiere wenigstens nicht beim scherzen.
14. 02 2007 um 23:55
Bin mehr als nur ein Bisschen besorgt wegen dem Stierkampf!
15. 02 2007 um 03:05
ououou, hats doch noch oepper gemerkt
es waren bloss die einheimischen wilden, die mit ihren roten ponchos mehrschlechtere guschti feckten …
15. 02 2007 um 07:23
Ha, da bin ich aber froh, dass jemand den heiklen Punkt angesprochen und somit zur Aufklärung beigetragen hat. Danke 1st!
Buena continuación
15. 02 2007 um 18:40
Bin beruhigt, falls ihr nicht schon in neuen Abenteuern steckt. Guschti sind nicht ungefährlich und machen, wenigstens in der Camargue, die unverhofftesten Gümp, wenn sie von Rotem gefeckt werden.
15. 02 2007 um 22:16
Und ich bin ein bisschen froh, dass lizamazo mit Co. munter ist. Früher gab’s Postkarten mit so vielen Stierkampf-, äh, Indigenen-Marken, dafür kein Platz mehr für Text. Und jetzt kann man einfach der Blog-Präsenz harren, was ich wesentlich praktischer finde.
18. 02 2007 um 20:30
stimmt, und bis die postkarten ankamen, waren die leute in der regel heil zurueck…