so begrüsste mich mitunter die nachbarin meiner schlummermama, lang, lang ists her. ich fand es rührend, da echt. die dame fällt mir hin und wieder ein. z. b. wenn hüben und drüben über glück philosophiert wird. persönlich vermute ich, dass wir am ehesten versehentlich glücklich sind, etwa wie bei douglas adams der herr, dem das fliegen folgendermassen gelingt: man fällt um und verfehlt versehentlich den boden. und nach einem tag voller sonntagsmedienkonsum klingt ungefragt eine melodie, zu der ein glücklicher, trauriger mensch folgendes dichtete:

uf dere farbfoto gseht men e ggutsche
wo fahrt am nen aben am meer
drinn sitzt es bildhübsches mannequin, drnäbe
dr arm um ins gschlungen e heer
d’stärne schyne vom tiefblaue himel
drufaben und undedra steit
ds glück sygi das und es glas vom ne liqueur
i weis nümme wi men ihm seit