5. 04 2007

alpacamützen, kupferschmuck, fingerpüppchen, fein bemalte kürbisse, fussballleibchen für die padrina und vieles mehr haben wir absichtlich mitgebracht. vieles haben wir ausgeschlagen und mindestens etwas unfreiwillig geschmuggelt. legal bringt man ja tiere nicht aus einem tropenland in die schweiz, äbe. meine neuen haustiere haben mir bereits einige sorgen* und freuden* bereitet (* minus 5kg…). aber nun ist schluss. ich bin für die nächsten 17 tage auf scharfer medizin und muss dabei völlig abstinent bleiben. im widerhandlungsfall drohen mir höllenqualen, die menschen mit alkoholproblemen allenfalls nachvollziehen können (im beipackzettel steht lakonisch, die wirkung des medikamentes in kombination mit alkohol sei die gleiche wie bei antabus, dafür solle man während der therapie kein antabus schlucken…). item, es ist ja ohnehin noch ein bisschen fastenzeit.
und wenn wir schon beim erinnern sind: dieser fällt mir diesmal rechtzeitig ein. jetzt, wo ich mein fett (vorübergehend) weg habe und mein sohn im vergangenen jahr (wieder) richtig hören lernte, darf ich ihn hoffentlich auch einmal platzieren.
frohe ostertage in die runde!

5. 04 2007 um 11:11
Jörenou, Frau L., Sie Arme! Die pösen Amöben! Zeigen Sie’s den üblen Viechern und werden Sie recht bald wieder fit.
5. 04 2007 um 11:29
11.11, sie solothurnerin, sie!
aber bitte, die viechlein sehen doch putzig aus. danke für die moralische unterstützung einewäg, werde an sie denken, wenn mit anstatt der amöben wegen von den tabletten übel ist!