Mai 2007


in der gestrigen zeitung stunds, und obschon das etwas vom ältesten überhaupt ist, haben wir das stanserhorn sein lassen, weil wir zum auftakt alle bis nach neun schliefen, und sind stattdessen ins eichholz gereist um die in christomanier verpackten bäume zu sehen.

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den weg vom schönausteg dorthin habe ich joggenderweise bewältigt, weil mein jüngster inzwischen sein laufrad nicht mehr bloss schiebt und weil ich vergessen hatte, wie nah fluss und fussweg sind. ich bin ja nicht von der ganz ängstlichen sorte, aber aus der knapp 14grädigen aare hätte ich das kind wirklich ungern zu bergen versucht!

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heute waren wir auf dem lande.
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leider habe ich kein bild von den aparten damenblusen mit firestonedesign, die eben wirklich weder ladies noch lady’s etc. heissen.
wir sahen hunde (border collies und so) ädschiliti vorführen, andere (die bernhardiner) lagen bloss sympathisch herum. im thurgau steht scheints ein gestüt, wo 60 der 100 kolumbianischen paso fino pferde der schweiz leben, und tölten lernen, dass meinereine vom zusehen zapplig wurde. macito der grössere hat sich heute zum ersten mal zu einer runde ponyreiten überreden lassen.
und eben, die accessoires: halfter, mistgabeln, magenbrot, rasenmäher zum draufsitzen, aussenwhirlpools, melkfett, countrystika, ruggenbräu, riesenrad, grillcompetition und säulirennen. der geissbock der nation musste derweil anderswo maulaffenfeilhalten.