5. 04 2008
heute haben wir uns mit dingses getroffen. sie waren lange zeit im ausland und haben uns zu einer outdooraktivität eingeladen, die uns zwar nicht gänzlich unbekannt war. erstaunt waren wir heute “früh” bei der vorbereitung (lies beim gugln) jedoch, als wir uns über das ausmass, das die cacherei inzwischen angenommen hat, ein bild machen konnten.
so wanderten wir kurz nach mittag los, das grösste der kinder (6einhalb) mit einem gps bewehrt. unser schatz war ein einfaches modell, das laut zusatzhint bei einem baumstrunk direkt neben dem pfad zu suchen war. als wir laut maschine vor ort hätten sein sollen, fanden wir tatsächlich etliche strünke, aber auch brombeerranken und einen abgrund - wir waren auf der oberkante eines steinbruches (halt, nein, keine panik, wir sind alle gesund zurück).
man weiss bei der technik ja nie so recht, deshalb suchten wir an verschiedenen stellen, besonders dort, wo wir fremde buddelspuren zu erkennen glaubten. ziemlich erfolglos, bis ich mich überwand, beim ausgangsstrunk noch einmal systematisch und von hand nachzugraben, obschon auch der herr expeditionsleiter schon mit sichtbar routinierten griffen ans werk gegangen war. mir war es einfach nicht geheuer, dass der boden so locker und fast ohne unter die nägel zu dringen zu verschieben war. et voilà, ein plasticsack, darin ein zweiter, der eine kleine vorratsbüchse mit kleinen schätzen enthielt. die kinder durften etwas aussuchen und je einen neuen schatz ins schächtelchen legen. zwei objekte haben direkt neue abnehmer gefunden, wobei macitico leider seine afrikanische muschel irgendwo eingebüsst haben muss.
fazit, wieder mal so ein neumödisches zeug aus dem land der begrenzten unmöglichkeiten, das uns - heute über den umweg afrika - doch noch erwischt hat.