26. 10 2008
möglich, dass heute über dem nebel die sonne scheint. mazo wird es mir sagen, weil er heute noch einmal auf die m-egg fährt (nach dem essen…). mich interessiert es nicht gross und ich bin wild entschlossen, heute als herausragendste kühnheit ein feuerchen zu entfachen. entweder lassen sich die büblein zu einer tour an den fluss motivieren oder ich zeusle im stubenofen.
weiter habe ich mir einen privaten eintrag in diesem tagebuchprogramm vorgenommen, um all’ jenen nachzuleben, die mit schöner reglemässigkeit an ihren nachwuchs in klein zurückdenken und finden, man hätte schon viel mehr aufschreiben sollen. andererseits ist ja z. t. das, was ich hier öffentlich notiere hart an oder jenseits der schmerzgrenze, gäuit. deshalb entdecke ich für mich dieses kästlein rechts: keep this post private.
hach, am liebsten würde ich das alles im morgenmantel erledigen.
nachtrag: erstens ist bald nach dieser ersten episode der nebel gewichen und zweitens haben wir uns noch etwas die welt angeschaut:


29. 10 2008 um 11:46
Ich mache “privat”, wenn ich über die Chefs motzen muss.
29. 10 2008 um 13:21
Was sind eigentlich Füürgrüebler? So was Ähnliches wie Schteigrüebler?
Über Chefs motzen trau ich mich im Blog nicht mal in Privatmodus; man kann dieser Technik einfach nicht übern Weg trauen!
29. 10 2008 um 13:52
ich motze gar nicht, finde aber, ein tagebuch sei ausreichend aber auch, dass gewisse dinge die öffentlichkeit nichts angehen (deshalb aus kinderschutz privat). dass man der technik nicht trauen sollte, stimmt natürlich, aber…
“füürgrüebeler” ist ein sonntag, der so trist und unfreundlich ist, dass man ihn am liebsten in der nähe des ofens verbringt und alles mögliche in diesem radius erledigt (hosen flicken, rechnungen zahlen, bücher lesen, baden, …)
was ist ein steigrüebeler? etwas wie ein züghüsler?
29. 10 2008 um 19:36
Hab weiter oben doch glatt «Hasen flicken» gelesen und machte mir schon allergrösste Sorgen.
Ein Schteigrüebler ist eine Person, die im Schteigrüebli F(f)este feiert; kann durchaus mal ein Züghüsler sein, oder gar ein Zuchthüsler.
30. 10 2008 um 09:39
«Hasen flicken»
schlimmer ginge sogar noch…