Januar 2009
26. 01 2009
21. 01 2009
ich sitze im bus, wenige andere passagiere, eine frau mir diagonal gegenüber (typ heidi abel; das könnte ich erklären; mazo hat mir gestern jemanden beschreiben wollen und sie als illustration verwendet). ich versuche der frau zu erklären, dass ich nicht mehr schlucken kann und atmen. es gelingt nicht, etwas zu sagen, deshalb gestikuliere ich. die frau sagt sanft: ja ich weiss, wir haben alle auch morbus *** (weiss nicht mehr, was sie sagte). merke noch, wie mir schwarz wird, weil ich wirklich nicht atmen kann.
schnitt ich wache auf und merke, dass macito bei mir im bett und sein bein über meinem hals ist. der kehlkopf pocht; wahrscheinlich habe ich mich vor morbus x auf die seite gerettet
12. 01 2009
vorgestern haben wir einen kofferraum voll holz von einem platz in unwegsamem gelände geschafft, wo eine halb zerlegte fast hundertjährige tanne lag. man sah danach nicht, dass wir da gewesen waren! es türmt sich immer noch und der krater, den die bombe gerissen hat, bleibt unwegsam. sisyphus.
gestern dann als zweiten streich des fast kinderfreien wochenendes ein schneebretttag auf der lauchernalp.
und heute sitze ich möglichst regungsarm auf den sitzgelegenheiten, die sich mir bieten und denke an die leute, die hart arbeiten und unsereins sesselfurzer schimpfen…
